Motorrad Alarmanlage - Den Motorrad Diebstahl rechtzeitig verhindern

Alarmanlagen für Motorräder - auf was sollte man achten beim Kauf

Beim Fahren von Motorrädern handelt es sich um eines der beliebtesten Hobbys in Deutschland. Sie besitzen zum Teil einen großen Wert und müssen folglich gut vor Diebstahl geschützt werden. Alarmanlagen bieten eine optimale Sicherheit und schützen vor unbefugten Zugriff. Wer die Gefahren vor Diebstahl oder ähnlichem reduzieren möchte, sollte sich zuvor einige Fragen zur richtigen Alarmanlage beantworten.

Funktionalität und Arten einer Motorradalarmanlage

Die Funktion von Motorradalarmanlagen liegt eher in der Abschreckung der Diebe und der Wiederfindung des Motorrads. Der Grund ist, dass es sich hierbei um kein Schließsystem handelt. Die Alarmanlage arbeitet nur elektronisch. Bei einer Alarmanlage speziell für das Motorrad werden zwischen zwei Modellen unterschieden. Es gibt Anlagen mit Pager und einer GPS-Ortung und Anlagen mit einer Wegfahrsperre und einem Alarmgeber. Modell: GPS-Ortung und Pager Gerade dieses Modell ist sehr beliebt aufgrund des GPS-Trackers. Im Falle eines Diebstahls sendet er eine SMS an das zuvor eingerichtete Smartphone und gibt dem Besitzer Bescheid und Infos über die aktuelle Position des Bikes. Sobald das Motorrad in Bewegung gesetzt wird empfängt der Besitzer automatisch eine SMS. Des Weiteren besteht die Möglichkeit das Tempo bei der Fahrzeugbewegung einzustellen. Versuche zur Manipulation brauchen nicht probiert zu werden, da die SMS auch bei Trennung der Stromversorgung verschickt wird. Zusätzlich wurden Modelle entwickelt, welche die genauen Positionsdaten des Diebes verraten, damit die Polizei ihn verfolgen und stoppen kann. Die Geräte bedienen sich hierbei der bereits bewährten GPS-Ortung. Auch die Daten vom GPS werden an das Handy des Besitzers übermittelt. Abhängig vom Hersteller der Alarmanlage können diese noch zusätzlich mit weiteren Funktionen ausgestattet werden. Beispiele hierfür sind eine Wegfahrsperre oder eine Sirene. Jedoch sollte man hier unbedingt Acht auf die Batterie geben, da mehr Funktionen auch mehr Strom benötigen. Eine Veranschaulichung der genauen Positionsdaten über den PC oder Google Maps ist je nach Anbieter unterschiedlich. Manche stellen dies kostenlos zur Verfügung. Modell: Wegfahrsperre und Alarmgeber Hier handelt es sich um sogenannte mikroprozessor-gesteuerte Modelle. Verwendet werden können diese somit universell wie beispielsweise an Rennmaschinen, Roller, Chopper und vielen mehr. Übrigens kann die Motorradalarmanlage bei diesem Modell über Funksteuerung bereit zum Einsatz gestellt werden. Sobald eine unberechtigte Person das Motorrad bewegt, löst ein integrierter Bewegungsmelder die Alarmsirene aus, welche man einige Straßen entfernt noch hören kann. Das laute Geräusch der Sirene soll eine abschreckende Wirkung auf den Dieb haben. Jedoch wird zur selben Zeit auch eine Wegfahrsperre ausgelöst, die den Vorgang des Übeltäters mehrfach erschwert, falls dieser nicht schon über alle Berge verschwunden ist. Gerade für Personen mit einem kleineren Geldbeutel können preisgünstigere Lösungen für sich entdecken. Entwickelt wurden auch Modelle, die beispielsweise nur über einen Bewegungsmelder besitzen oder bei Bewegung nur die Lichthupe aktivieren, welches mit Sicherheit ebenfalls eine abschreckende Wirkung auf den Dieb hat.

Aus welchen Bestandteilen besteht eine (Funk)-Alarmanlage für das Motorrad?

Moderne Alarmanlagen sind grundsätzlich mit einer Wegfahrsperre ausgestattet. Auch lassen sie sich über Funk steuern und per GPS orten. Eine ausführliche Beschreibung der Funktionsweise einer Funkalarmanlage sowie Alarmanlagen Tests und Vergleiche finden Sie auf der Seite https://funkalarmanlagen-test.de. Weiterhin besitzen sie ein lautstarkes Warnsignal, welches jeden Dieb in die Flucht schlägt. Aktuelle Alarmanlagen reagieren zudem auf die Bewegungen des Fahrzeugs. Die sogenannte Hijacking-Funktion ist auch vorzufinden dank modernster Mikroprozessortechnik.

Welche Aufgaben verrichtet eine Motorradalarmanlage?

Generell legen die Besitzer viel Wert auf Sicherungsmaßnahmen wie beispielsweise einem Lenkschloss oder einer Wegfahrsperre, die vom Hersteller bereits eingebaut wurde.
  • Alarmanlagen für das Motorrad sollten in der Lage sein, den Diebstahl zu unterbinden beziehungsweise ihn zu erschweren. Benötigt der Dieb länger als geplant, wird er sich höchstwahrscheinlich zurückziehen, da die Gefahr ertappt zu werden zu groß wird.
  • Ebenfalls sollte die Motorradalarmanlage den Besitzer schnellst möglichst über den Diebstahl informieren. Dadurch besteht die Möglichkeit, das Fahrzeug in nur kurzer Zeit bei der Polizei für gestohlen zu melden.
  • Warnsignale, welche viel Aufmerksamkeit durch ihre lauten Töne generieren sind unbedingt notwendig. Der Dieb wird sich infolgedessen gleich aus den Staub machen.
  • Um das Motorrad schnell wiederzufinden, sollten die Alarmanlagen bei der Suche helfen. Oftmals kann die genaue Position durch GPS überwachtet und gefunden werden.

Wie erfolgt der Einbau der Alarmanlage?

Generell wird das Sicherheitssystem mit all seinem Zubehör geliefert. Darunter gehören unter anderem eine ausführliche Bedienungsanleitung, Sensoren und die notwendigen Funksender. Der Einbau gestaltet sich durch die Bedienungsanleitung recht einfach und bereitet vor allem Laien, die nicht so viel Erfahrung im Umgang mit dem Einbau von Alarmanalgen haben, keine Probleme. Auf jeden Fall ist es wichtig einen passenden Platz am Motorrad zu finden, damit die Alarmanlage nicht so schnell entdeckt werden kann. Ein offenes Sicherheitssystem spielt eher dem Dieb in die Karten. Durch die genaue Vorgabe von Arbeitsschritten kann der Selbstbau ohne Probleme von Laien durchgeführt werden. Viele der Anlagen beziehen ihren Strom vom Motorrad. Eine Batterie mit ausreichender Leistung sollte also vorhanden sein. Motorradalarmanlagen mit GPS verfügen über einen speziellen Akku, der im Laufe der Zeit immer wieder aufgeladen werden sollte, da ansonsten eine Benachrichtigung ans Handy nicht mehr gewährleistet wird. FAZIT: Der Markt für Alarmanlagen speziell für das Motorrad ist groß. Billig Modelle findet man bereits im Bereich von 10 Euro. Bessere und qualitativ hochwertigere Anlagen bewegen sich in einer Preisspanne von 100 Euro oder mehr. Großer Beliebtheit erfreuen sich vor allem die Pager-Modelle. Gerade die Möglichkeit zur GPS-Ortung machen diese Modelle so attraktiv.

Einsteigervariante - Die günstige Alternative

Vorteile

- Einfache Montage

- Sehr Günstig

Nachteile

- Aktivierungs- und Deaktivierungston sehr laut

- Löst sehr schnell aus (Sogar bei Wind/Regen)

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Profivariante - Qualität trifft auf Funktionalität

Vorteile

- Schneller Einbau

- Keine Fehlalarme

- Fernbedienung 10m Reichweite

 

Nachteile

- Relativ Teuer

- Etwas schwierig mit Handschuhen die Fernbedienung zu betätigen (Kleine Knöpfe)

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